Süße Schwäne

Grundlage für diese dekorativen „Süßen Schwäne“ ist ein Brandteig. Dafür werden Wasser, Butter und Salz in einen Kochtopf aufgekocht und mit Mehl so lange verrührt, bis der Teig am Boden etwas ansetzt und sich eine weiße Schicht bildet. Daher hat der Teig auch seinen Namen, denn diesen Vorgang nennt man Abbrennen. Nach und nach werden Eier untergerührt. Der fertige Brandteig wird dann mit Hilfe eines Spritzbeutels auf ein Backblech gespritzt. Beim Backen darf die Ofentür auf keinen Fall geöffnet werden, da sonst der luftige Teig in sich zusammenfällt. Wenn das Gebäck goldbraun durchgebacken ist, werden unsere „Süßen Schwäne“ mit geschlagener Sahne gefüllt.

Steppdeckenkuchen

Dieses hübsche Muster auf Rosis Blechkuchen entsteht durch ein Quarkgitter, das sie auf den Rührteig spritzt. Nach dem Backen sieht das Muster aus wie eine Steppdecke, daher der Name. Rosi bereitet den Rührteig mit heimischem Rapsöl zu, das macht den besonders saftig. Die Quarkmasse wird verfeinert mit Vanille und etwas Zitrone und erhält dadurch ein herrlich frisches Aroma.

Buttermilchreis mit Kirschen

Ob als Dessert, Snack oder Mittagsmahlzeit – dieser Milchmilchreis mit Kirschen schmeckt dank der Buttermilch erfrischend leicht besonders an heißen Tagen. Kocht doch gleich eine größere Portion Buttermilchreis auf Vorrat. Er kann in einer verschlossenen Box für mehrere Tage im Kühlschrak aufbewahrt werden. Ob mit saisonalem Obst, wie hier mit Kirschen, oder einfach mit Zucker und Zimt – Milchreis ist ideales Meal Prep-Gericht, das Zeit und Geld spart.

Kalter Hund

Kalter Hund ist der klassische Kindergeburtstagskuchen schlechthin. Und eigentlich ist es gar kein Kuchen, denn die „Süßspeise“ wird nicht gebacken. Für den Kalten Hund schichtet Gisela einfach abwechselnd eine köstliche Schokocreme und Butterkekse in eine Kastenform. Der Name „Kalter Hund“ leitet sich übrigens von den Grubenhunten im Bergbau ab, deren Kastenform an eine Backform erinnert