Westfälische Kartoffelsuppe

Die Kartoffelsuppe gehört bei uns zum Standartgericht der klassischen Hausmannskost und kommt mit wenigen Zutaten aus. Ob mit Wurst oder ohne, ob als Eintopf mit Stücken oder eher fein püriert, je nach Region unterscheiden sich Zutaten und Zubereitungen. Ute kocht heute eine westfälische Kartoffelsuppe. Für diese Variante des schnellen Klassikers empfiehlt sich eine mehlig kochende Kartoffelsorte wie Adretta, Aula oder Likaria. Ute zeigt uns, wie Sie ihre Kartoffelsuppe zubereitet.

Steckrübeneintopf

Die Steckrübe ist geschmacklich eine Mischung aus Kohlrabi und Karotte. Sie galt früher als der Kohlenhydratlieferant überhaupt, wurde dann aber von unseren Speiseplänen gestrichen. Inzwischen findet man das klassische Wintergemüse wieder in vielen Rezepten, Geschäften und Restaurants. Der herzhafte Steckrübeneintopf schmeckt wie bei Oma und ist genau das richtige, um sich an kalten Wintertagen wieder aufzuwärmen.

Rinderbouillon

Eine klare Rinderbouillon bzw. Brühe bildet die Grundlage für diverse Suppen und Eintöpfe. Aber auch ein Kartoffelsalat lässt sich wunderbar mit einer kräftigen Rindfleischbrühe anmachen. Wenige, dafür hochwertige Zutaten, etwas Zeit und Spaß am Kochen sind die Voraussetzung für eine gelungene Suppe. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit eine Wohltat!
Wie man eine klare Brühe herstellt zeigt Birgit in einem Tutorial.

Kartoffel-Kohlrabisuppe

Jetzt ist die Zeit der Kartoffel! Manuela kombiniert die Erdknolle zusammen mit Kohlrabi zu einer warmen, sättigenden Suppe. Kohlrabi ist mild im Geschmack, zart im Biss und bekömmlich. Aber nicht nur die augenscheinlichen Vorzüge können sich sehen lassen, denn auch in Sachen Inhaltsstoffe punktet das Gemüse: kalorienarm, vitaminreich und die enthaltenen Senföle (Glucosinolate) unterstützen nicht nur die Abwehrkräfte, sie wirken ebenso günstig auf Magen, Darm und den gesamten Körper. Grund genug, den Powerkohl in die Küche zu holen.