Sesam-Joghurt-Dip

Dieser würzige Sesam-Joghurt-Dip von Marita ist in nur wenigen Minuten zubereitet und kann als würziger Dip, Dressing oder als Sauce eingesetzt werden. Marita benötigt dafür nur 5 Zutaten: Joghurt, die Sesampaste Tahin, Knoblauch, Limettensaft und frische Kräuter. Alles zu einem pikanten Dressing zusammen gerührt, passt es prima zum Beispiel zu gegrilltem Gemüse wie Aubergine oder Zucchini. Auch die aus der beliebten Levante-Küche nicht mehr wegzudenkenden Falafel können mit diesem Topping prima verfeinert werden.

Grundrezept Brandteig „herzhaft“

Goldbraun gebackener Brandteig eignet sich perfekt zum Füllen. Er ist Grundlage für Spritzkuchen, Eclairs, Profiteroles und Windbeutel. Wasser, Butter und Salz werden in einem Kochtopf aufgekocht und mit Mehl verrührt. So lange rühren, bis der Teig am Boden etwas ansetzt und sich eine weiße Schicht bildet, das nennt man Abbrennen. Nach und nach werden Eier unter den abgekühlten Teig gerührt. Beim Backen von Brandteig darf die Ofentür auf keinen Fall geöffnet werden, da sonst der luftige Teig in sich zusammenfällt. Für eine herzhafte Windbeutel-Variante hat Landköchin Hille den Brandteig mit Käse und Schinkenspeck verfeinert und mit Käuterfrischkäse gefüllt.

Brot-Chips

Kennst ihr das? Die letzten Scheiben Brot bleiben immer etwas angetrocknet im Brotkasten liegen. Oder nach einem Abend mit Gästen bleibt nach einem leckeren Essen oft etwas vom Baguette übrig. Aber bitte altes Brot nicht wegwerfen! Wir haben eine gute Idee der Resteverwertung für euch: Brotchips! Iris zeigt euch in einem Video, wie man aus alten Brotresten leckere, herzhafte Brotchips zaubert.

Käse-Kräuter-Scones mit Curry-Butter

Eigentlich kommen die klassischen Scones aus England – na klar. Die krustenlosen Brötchen werden dort traditionell mit Clotted Cream – einem streichfähigen Rahm, der an Mascarpone erinnert – gegessen. Wir haben diese Leckerei in eine deftige Version mit kräftigem Käse und frischen Kräutern abgewandelt und reichen dazu eine pikante Curry-Butter.

Kräuterbutter

Gute Butter, frische Kräuter aus dem Garten, etwas Salz, Pfeffer und fertig ist die selbst zubereitete Kräuterbutter. Wer braucht da noch die fertige Variante aus dem Supermarkt? Denn der große Vorteil von Selbermachen ist die Variabilität. Je nachdem welche Kräuter zur Hand sind kann der Geschmack verändert werden. Zu frischem Brot, Kartoffeln oder einem gut gegrillten Steak ist diese Butter der ideale Partner.