Miesmuscheln „Rheinische Art“

Jedes Jahr ab September startet die Muschelsaison. Traditionell isst man im Rheinland die Miesmuscheln in den Monaten mit „r“ am Ende. Die Hauptzutaten sind Miesmuscheln aus der Nordsee vor dem Rheindelta, die man in einem kräftigen Sud aus Zwiebeln, Möhren und reichlich Knoblauch zubereitet. Dazu schmeckt besonders gut ein Schwarzbrot mit Butter – köstlich!

Aubergine mit Hirtenkäse und Granatapfelkernen

In Ländern wie Italien oder dem arabischen Raum stehen Auberginen schon lange hoch im Kurs, bei uns spielen sie eher eine Nebenrolle, bisher! Denn heute gibt es Auberginen, die im Ofen gegart und im Mund für Erlebnisse sorgen werden! Zu den sogenannten Eierfrüchten gesellt sich u.a. Hirtenkäse, ein in Salzlake gereifter Käse aus Kuhmilch. Dieser wird zerbröselt, mit den Kernen eines Granatapfels vermischt und über die heißen Auberginen gegeben. Es wird also herzhaft, fruchtig, knackig und cremig zugleich, versprochen!

Tsatsiki mal anders

Im Sommer wird gegrillt. Ein sehr beliebter Dip zum Grillen ist Tsatsiki: schnell zubereitet und eigentlich für jeden Geschmack gemacht. Heute zeigt uns Andrea, wie man die Joghurtsoße einmal anders zubereiten kann. Neu ins Spiel kommen bei diesem Rezept Hirtenkäse, ein in Salzlake gereifter Käse aus Kuhmilch, Dill, Minze und schwarze Oliven. Eine kleine Veränderung mit großer Wirkung!

Hähnchen vom Blech

Darüber freut man sich besonders im Sommer: leichtes Hähnchenfleisch mit zitronenfrischen Aroma. Der Duft der mediterranen Kräuter und Gewürze, der einem schon bei der Zubereitung in die Nase steigt, zaubert nebenbei noch ein Urlaubsgefühl herbei und wirkt entspannend. Da die Beilage außerdem gleichzeitig mit dem Huhn im Ofen gart und so sommerlich aromatisiert wird, bleibt mehr Zeit, um die Sonnenstrahlen einzufangen!

Bandnudeln mit Spinat-Blauschimmel-Sahnesauce

Der Frühlingspinat, der jetzt im Handel ist, ist im Gegensatz zu dem kräftigen langstieligen Winterspinat besonders zart. Wer zu Hause ein Gewächshaus oder ein Hochbeet bestellt hat, kann jungen Blattspinat als eine der ersten Kulturen ernten. Grund genug, daraus ein schmackhaftes Pasta Gericht zu zaubern. Übrigens: die Kombination von Spinat mit Milchprodukten, in diesem Fall Sahne und Käse, ist besonders günstig. Spinat enthält Oxalsäure, die Kalzium bindet bzw. es dem Körper entzieht. Serviert man Spinat mit kalziumreichen Milchprodukten wird dieser Effekt direkt kompensiert.