Frikadellen auf Möhren-Kartoffelgratin

Herbstanfang – die Tage werden kürzer und draußen wird es kälter. Jetzt schmeckt ein deftiges Gericht aus dem Ofen besonders gut. Der Möhren-Kartoffelgratin mit Frikadellen ist besonders einfach zuzubereiten. Frische Möhren und Kartoffeln werden mit Schmand und Frikadellen im Ofen gratiniert. Die Kinder werden dieses Gericht lieben und es wird mit Sicherheit einen Stammplatz auf dem Speiseplan erobern.

Calvados-Hähnchen

Raffiniertes kann auch einfach sein. Hähnchenbrustfilet, frische Äpfel, Zwiebeln und Champignongs werden abgelöscht mit Calvados und Cidre. Ein absolut gelingsicheres Highlight auf dem Tisch. Es gibt viele Apfelsorten aus der Region, die sich prima zum Kochen eignen. Sie werden meist auf den Märkten in der Nähe des Anbaugebiets verkauft. Je nach Geschmack eignen sich am besten die säuerlichen Sorten mit festem Fruchtfleisch.

Hähnchen vom Blech

Darüber freut man sich besonders im Sommer: leichtes Hähnchenfleisch mit zitronenfrischen Aroma. Der Duft der mediterranen Kräuter und Gewürze, der einem schon bei der Zubereitung in die Nase steigt, zaubert nebenbei noch ein Urlaubsgefühl herbei und wirkt entspannend. Da die Beilage außerdem gleichzeitig mit dem Huhn im Ofen gart und so sommerlich aromatisiert wird, bleibt mehr Zeit, um die Sonnenstrahlen einzufangen!

Schnelle Grünkohlsuppe mit Senf

Die Reihen der Grünkohlfelder in den Anbau Hochburgen im Oldenburger Land, in Ostfriesland und Ostwestfalen-Lippe lichten sich immer stärker. Bald wird der gesamte Kohl verschwunden sein und Platz machen für die neue Saat. Letzte Gelegenheit also, nochmal ein deftiges Grünkohlgericht aufzutischen. Auch das winterliche Wetter in dieser Woche passt dazu. Wir empfehlen die „Schnelle Grünkohlsuppe“ zum Aufwärmen von innen.

Schweinemedaillons mit Champignonrahmsoße

Die Filets gehören zu den besten Stücken vom Schwein. Schon deshalb sind Schweinefiletmedaillons etwas ganz Feines und finden in der Landküche sonntags oder bei Feierlichkeiten ihren Weg auf den Tisch. Im Gegensatz zum klassischen Sonntagsbraten, ist dieses Rezept aber, ohne stundenlange Garzeiten, ganz schnell gemacht. Die eigentliche Kunst liegt darin, das Fleisch beim Braten zart und gar, aber nicht trocken werden zu lassen. Wie das gelingt, verrät Landköchin Maren in ihrem Video.