Bananeneis
Dass ein selbstgemachtes Eis kein Hexenwerk ist zeigt uns Maren mit Ihrem Rezept für ein Bananeneis. Frische Sahne, reife Bananen und wer mag noch etwas Schokolade, fertig ist die sommerliche Erfrischung.
Dass ein selbstgemachtes Eis kein Hexenwerk ist zeigt uns Maren mit Ihrem Rezept für ein Bananeneis. Frische Sahne, reife Bananen und wer mag noch etwas Schokolade, fertig ist die sommerliche Erfrischung.
Dieser Aperitif kommt ohne Alkohol aus, ist super fruchtig, cremig und schokoladig. Frische Buttermilch gepaart mit Pfirsich, Zitrone und on top einer Kugel Vanille-Eis plus Schokoraspeln. Die perfekte Eröffnung für eine sommerliche Grillparty.
Er zählt zu den ersten frischen Gemüsesorten im Jahr, der Spargel. Ob grün oder weiß, die Fans freuen sich das gesamte Jahr über auf die Spargelsaison. Die klassische Kombination von Spargel und Schinken hat Maren im heutigen Rezept neu interpretiert und kombiniert Tomaten, Spinat und viel leckeren Käse zum Edelgemüse.
Zu einem reichhaltigen Frühstück bzw. Brunch gehört für viele Leute auch Fleischsalat. Dass dieser ganz einfach selbst hergestellt ist beweist uns Friedel mit Ihrem Rezept. Durch die frischen Kräuter kommt eine frische Leichtigkeit dazu und der Joghurt nimmt die Schwere der Mayonnaise.
Dieses Dessert schmeckt zu jeder Jahreszeit und ist für alle, die den Kaffeegeschmack am liebsten immer auf der Zunge hätten. Die Creme aus Mascarpone, Joghurt, Schmand und Sahne, aromatisiert durch Cappuccino, ist schnell angerührt. Mandarinen sorgen für die fruchtige Note und eine kleine Mokkabohne bzw. ein Amarettini für den Biss.
Ein idealer Begleiter bei einem festlichen Brunch oder auch als Vorspeise genossen: Marens Frischkäseterrine. Neben einer großen Portion Frischkäse und Schmand sind reichlich frische Kräuter und Gewürze enthalten. Aufgeteilt in drei farblich und auch geschmacklich unterschiedliche Schichten besticht die Terrine auch optisch. Ein Hingucker also, der sich idealerweise am Vortag zubereiten lässt und vor dem Servieren bloß noch aufgeschnitten werden muss.
Schwarztee gehört genauso zu Ostfriesland wie die flache Landschaft und das „Moin“. Unsere Ostfriesin Friedel verwandelt das Heißgetränk zu einer aromatischen Dessertcreme. Je nachdem, wer mit am Tisch sitzt bereichern Rum- oder in Apfelsaft eingelegte Rosinen die Süßspeise und bringen einen fruchtigen Akzent.
Übersetzt ins Hochdeutsche bedeutet Pann Pfanne und Stip Soße. Dieses typisch ostfriesische Rezept wird mit reichlich Zwiebeln und Speck zubereitet. Die helle Mehlschwitze wird statt mit einer Brühe mit Milch abgelöscht und passt hervorragend zu frischem Matjes, Geräuchertem oder einfach zu Pellkartoffeln.
Rechtzeitig zum Start in die Matjessaison (31.5.) zeigt uns Friedel den traditionellen Emder Matjes-Salat. Der gesalzene Hering harmoniert hier ganz besonders gut mit den fruchtig-süßen Birnen und knackig gegarten Brechbohnen. Passend hierzu ist die Marinade mit Joghurt, Schmand, Dill und Zitronensaft. Als Beilage eignen sich frische Pellkartoffeln, sodass man im Handumdrehen eine ausgewogene Mahlzeit zubereitet hat.
Pharisäer – dem Kaffee, an dem man die Hände, das Herz und die Seele wärmt! Das alkoholische Heißgetränk aus Kaffee, Rum und Schlagsahne entstand der Überlieferung nach auf einer nordfriesischen Insel im 19. Jahrhundert als List bei einer Taufe. Denn der dort ansässige Pfarrer lebte abstinent. Um dennoch auf den Täufling anstoßen zu können bereitete der Gastgeber den Kaffee mit Rum unter einer dicken Sahnehaube zu. Diese verhinderte nämlich, dass es nach Alkohol roch. Der Pastor bekam einen „normalen“ Kaffee mit Sahne, bemerkte aber die immer fröhlich werdende Stimmung und probierte bei seinem Tischnachbarn. Als er den Verrat entdeckte rief er entsetzt: „ Oh, ihr Pharisäer!“.