Süße Schwäne

Grundlage für diese dekorativen „Süßen Schwäne“ ist ein Brandteig. Dafür werden Wasser, Butter und Salz in einen Kochtopf aufgekocht und mit Mehl so lange verrührt, bis der Teig am Boden etwas ansetzt und sich eine weiße Schicht bildet. Daher hat der Teig auch seinen Namen, denn diesen Vorgang nennt man Abbrennen. Nach und nach werden Eier untergerührt. Der fertige Brandteig wird dann mit Hilfe eines Spritzbeutels auf ein Backblech gespritzt. Beim Backen darf die Ofentür auf keinen Fall geöffnet werden, da sonst der luftige Teig in sich zusammenfällt. Wenn das Gebäck goldbraun durchgebacken ist, werden unsere „Süßen Schwäne“ mit geschlagener Sahne gefüllt.

Kartoffelrosen

Diese raffinierte Beilage besteht eigentlich nur aus 3 Zutaten: Kartoffeln, Eiern und Käse. Dünn geschnittene Kartoffelscheiben werden in Muffin- oder Cupcake-Formen zu Rosen geschichtet, mit verquirlten Eiern übergossen und mit Käse im Ofen überbacken. Et voilá, heraus kommen knusprige Kartoffelrosen, die fantastisch schmecken und hübsch auf dem Teller dekoriert optisch auf alle Fälle etwas her machen.

Brot-Chips

Kennst ihr das? Die letzten Scheiben Brot bleiben immer etwas angetrocknet im Brotkasten liegen. Oder nach einem Abend mit Gästen bleibt nach einem leckeren Essen oft etwas vom Baguette übrig. Aber bitte altes Brot nicht wegwerfen! Wir haben eine gute Idee der Resteverwertung für euch: Brotchips! Iris zeigt euch in einem Video, wie man aus alten Brotresten leckere, herzhafte Brotchips zaubert.