Bananenbrot

Dieses saftige Bananenbrot ist mit Dinkelvollkornmehl gebacken und kommt ganz ohne extra Zucker aus. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, überreife Bananen zu verwerten. Sie werden einfach mit der Gabel zerdrückt und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeitet. Nüsse sorgen für den zusätzlichen „Crunch“. Einfach köstlich schmeckt das süße Brot noch warm und mit Butter bestrichen.

Westfälischer Spitzkohleintopf

Spitzkohl ist der edle Verwandte vom Weißkohl und taugt für 1001 Zubereitungsarten. Sein Kohlaroma ist dezent und dank seiner feinen, hellgrünen Blätter reicht es, ihn 5 – 8 Minuten zu dünsten. Das Rezept für den Westfälischen Spitzkohltopf von Iris enthält neben dem zarten Kohlgemüse würzige Bratwurstklößchen, die ihn besonders lecker und herzhaft machen.

Paprika mit Quinoafüllung und Käse überbacken

Das glutenfreie Pseudogetreide Quinoa stammt aus den Anden und ist dort schon seit 5000 Jahren als Kulturpflanz bekannt. Die Körner haben etwa die Größe von Hirse und sind rotbraun, gelb oder weiß. Jutta benutzt Quinoa zur Füllung von Paprika, vermengt u.a. mit würzig-scharfem Frischkäse. Ein schnelles, kinderleichtes und vegetarisches Gericht.

Zimtschnecken

Zimtschnecken sind nicht nur in Schweden populär. Auch hierzulande kann kaum einer dem Duft von frischem Hefeteig und dazu einem Hauch von Zimt widerstehen. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Der Hefeteig wird ausgerollt, mit flüssiger Butter bestrichen und mit Zimtzucker bestreut. Durch die flüssige Butter behalten die Zimtschnecken beim Backen die Schneckenstruktur. Dann wird die Teigplatte zusammengerollt und in einzelne Zimtschnecken geschnitten. Fertig ist das süße Hefegebäck. Der Teig kann übrigens auch in Ruhe am Vorabend zubereitet werden. Am nächsten Morgen muss er nur noch gerollt und in den Ofen geschoben werden und die Zimtschnecken sind rechtzeitig zum Sonntags-Frühstück fertig.